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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Quoten Stand vom 19.9.2018, 11:18 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben  <p> Abgesehen davon gab es auch in der Rückrunde bereits überzeugende Siege zu bejubeln: Man nehme nur die 2:1-Erfolge über die Topteams Hoffenheim und Gladbach oder den jüngsten Heimdreier gegen den Euro League-Anwärter aus Köln (3:1).  <p>  „Es wäre unheimlich wichtig, zu gewinnen und mit 17 Punkten in die Winterpause zu gehen. Weg von den kritischen Plätzen da unten. Das ist das Einzige, was mich interessiert“, betonte Weinzierl vor der Partie. <p> In den letzten beiden Jahren waren die Wölfe jeweils nur haarscharf am Abstieg vorbeigeschrammt — und auch die neue Saison droht den VfL prompt wieder auf dem falschen Fuß zu erwischen. <p>  "Die schwere Zeit ist vorbei." Im Interview blickt @coke23andujar positiv in die Zukunft! ? https://t.co/WDwO9j9zEg #S04 pic.twitter.com/hYOTfXfxXq  </pre>


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<pre>Die Schwaben haben sich unter Neutrainer Jürgen Kramny vom braven Punktelieferanten zum bissigen Emporkömmling entwickelt und zuletzt drei Pflichtspielsiege in Serie gefeiert.  <p> Wir Wettfreunde glauben nicht, dass die TSG im dritten Heimspiel hintereinander gegen einen Abstiegskandidat so ein leichtes Spiel haben wird, wie es gegen Wolfsburg und Köln der Fall war.  <p>  Nach dem Härtetest gegen die seit zehn Pflichtspielen ungeschlagenen Rheinländern schicken sich zum Abschluss der Hinrunde schließlich auch noch die Münchner Bayern an, die vielzitierte Stuttgarter Heimstärke auf ihre tatsächliche Relevanz zu prüfen. <p> In Gelsenkirchen ist die Stimmung so entspannt wie schon lange nicht mehr. War sowohl die Ã„ra von Jens Keller als auch von Roberto di Matteo bedingt durch wechselhafte Ergebnisse immer wieder von Unruhe im Verein überschattet, scheint Andre Breitenreiter das richtige Rezept für den Ruhrpott-Klub gefunden zu haben. <p>  Eine Beobachtung, die das anstehende Heimspiel gegen die Geißböcke gleich in einem ganz anderen Licht erscheinen lässt.  </pre> 


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<pre> Während die Knappen erst in allerletzter Sekunde tätig wurden, war der Jahresauftakt für die Eintracht bereits nach wenigen Minuten gelaufen: Was immer sich die Adlerträger für das Spitzenspiel in Leipzig vorgenommen hatten, war schon nach 131 Sekunden Makulatur.  <p> Der 46-Jährige führte die zweite Mannschaft der Rothosen in der Regionalliga Nord an die Tabellenspitze, wo sie seit dem achten Spieltag nicht mehr wegzudenken sind und demnächst sogar in die Liga aufsteigen könnten.  <p>  Deshalb wäre es in der vergangenen Saison beinahe passiert, dass beide Klubs in dieser Saison nicht in der Bundesliga spielen — während Hannover den Aufstieg recht souverän gelang, wäre der VfL nämlich fast in die Liga abgestiegen. <p>  War es unter Skripnik zunächst die zentrale Stärke der Grün-Weißen gewesen, den in den Jahren der Krise anerzogenen Kampf wieder mit spielerischen Ansätzen zu vereinen, kam die Mannschaft nun in dem Doppel gegen die beiden Aufsteiger auf die verwegene Idee, auf den ganz großen Einsatz möglicherweise auch verzichten zu können. <p>  In personeller Hinsicht hatten sich schließlich sowohl die Knappen als auch die Werkself derart prominent aufgestellt, dass der Einzug in die Königsklasse alles andere als vermessen schien: Gerade die Gäste verloren den Wiedereinzug in die Champions League zuletzt aber immer stärker aus dem Blick.  </pre>


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<pre> Der Vorsprung auf den Relegationsplatzt schmolz inzwischen auf einen Zähler zusammen, womit bereits ein samstäglicher Punktverlust gegen den FC Köln (Anpfiff: 15:30 Uhr) unter Umständen genügt, um von den aufstrebenden Augsburgern auf Rang 16 verwiesen zu werden.  <p> Damit war die Sache erledigt, denn nach vorne bringen die Schwaben nichts zustande. Weder in Leverkusen noch in anderen elf Bundesliga-Spielen davor.   <p> In der Veltins-Arena bekommen es die Grün-Weißen schließlich mit niemand Geringerem als einem hoffnungsfrohen Anwärter auf die Champions-League-Teilnahme zu tun, der seine entsprechenden Ambitionen erst kürzlich mit seinen ersten Dreier seit dem Jahreswechsel unterstrich. <p>  Der VfB Stuttgart hat ein großes Tore-Problem: neun Treffer sind die mit Abstand wenigsten erzielten Tore, nur zwei Teams haben mehr Gegentreffer als der VfB kassiert.  <p> Beim kriselnden VfB Stuttgart passt die sportliche Situation und die Stimmungslage zum tristen grau des Novembers.  </pre>


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<pre> Dass allerdings auch eine scheinbar makellose Bilanz nicht vor gefühlten Niederlagen schützt, musste das Team beim jüngsten Saisonabschluss erfahren, als nach einer sieben Heimspiele währenden Siegesserie lediglich ein torloses Remis gegen den FC Augsburg in die Wertung ging.  <p> Wenig verwunderlich, dass die Online Wettanbieter vor diesem Keller-Duell die Stuttgarter Hausherren in die Favoritenrolle drängen.  <p>  Aber wie soll die Wende gelingen? Den Stuttgartern machen drei Baustellen zu schaffen — die Defensive, das Mittelfeld und der Angriff. <p>  Denn der Gastgeber verfügt zwar über den qualitativ deutlich hochwertigeren Kader, muss dafür allerdings mit einer heiklen Drucksituation zurechtkommen. Die von Hannes Wolf gecoachten Gäste haben dagegen nichts zu verlieren und können nach dem Premierendreier gegen Mainz befreit aufspielen.  <p> Zudem hat Werder in allen vier Liga-Spielen dieser Saison immer mindestens ein Gegentor bekommen.  </pre>


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